Hier dreht sich das Leben um den malerischen Hafen, wo noch heute Fischerei betrieben wird,
wie die kleinen Fischerboote mit Netzen und anderer Ausruestung bezeugen.
Antike Traditionen werden durch die “Tonnara di Camogli”, der einzige Thunfischfang im ligurischen Meer, gepflegt und die Fischereitechnik “alla lampara”.
Durch Scheinwerfer werden die Fische angelockt.
Die einfachen Freuden wie das lebhafte Treiben am Hafen zu beobachten, die Strandpromenade entlang zu schlendern, in den charakteristischen Lokalen
einen “Caffé” zu trinken oder den knusperigen “Focaccia” und die ligurische Kueche zu geniessen, lassen alle Gaeste gerne wiederkommen.
Camogli hat mit der “Sagra del Pesce”, der Segnung, der Fische, ein folkloristisches Fest. Das Fest ist dem Maertyrer San Fortunato, dem Schutzpatron der Fischer, gewidmet und verwandelt am zweiten Wochenende im Mai Camogli in einen mitreissenden Triumpf von Geschmack und Farben.
Einer der charakteristischsten Kuestenorte der ligurischen Riviera
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Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso.
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Welt Erbe der Menschheit
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San Fruttuoso’s Abbey is a small pearl nestled between the rocks and the sea.
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Mitten im gruenen Amphitheater aus Pinien und Olivenhainen, im schillernden Sonnenlicht, das die facettenreichen Farben der Fassaden hervorhebt, liegt der geschichtstraechtige Seefahrerort Camogli am Golfo Paradiso, zwischen der Stadt Genua im Westen und dem exklusiven Portofino im Osten.
Frueher als “Stadt der tausend weissen Segel”auf Grund seiner praechtigen Flotte bezeichnet,
blickt Camogli auf eine traditionsreiche Geschichte zurueck,
die bis auf die Epoche zurueckzufuehren ist, in der mutige Seefahrer fremde Welten entdeckten.
Die grossen Segelschiffe existieren nicht mehr, aber die Altstadt mit der Kirche Santa Maria Assunta, die Festung “Dragone” sind intakt geblieben.
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